Kategorie: 5 Neuseeland

Feb 18 Ein Dilema kommt selten allein…

Ich fuhr von Greymouth nach Christchurch um Silke abzuholen. Ich hatte sie bereits auf der Nordinsel kennen gelernt und wir haben nun beschlossen eine Weile gemeinsam zu reisen. Auf dem Weg von West- zu Ostkueste ueberkuerte ich den Arthurs Pass Nationalpark, machte eine Tageswanderung mit atemberaubenden Aussichten auf den Artuhrs Pass selbst, das unter mir liegende Flussbett, und die schneebedeckten Alpen im Hintergrund.

Ich lernte zwei deutsche Maedels kennen, wir wanderten den Rest gemeinsam. Eine der beiden merkte nach Rueckkehr ueber meine Nudelkochgewohnheiten an: “Du ich mach ja jetzt wirklich schon viel mit, aber das geht zu weit” Owei! – Bin gespannt wie Silke und ich uns verstehen :-)

Nachdem ich den beiden noch das Fahrertuerschloss repariert hatte fuhr ich weiter, kletterte in einem Reserve noch eine Stunde lang durch eine Hohle in der ein Fluss eine Schneise durch einen Berg geschliffen hat, und in dem man dem Flussverlauf nun unterirfisch folgen kann, und kam schliesslich in Christchurch an wo Silke derzeit untergekommen ist.

Wir starteten den naechsten Morgen, und kamen genau 20 km! Der Wagen rollte aus, und wir konnten uns gerade noch auf einen kleinen Parkplatz schleppen. Dieses mal wollte er einfach nicht wieder starten. Kein klopfen auf die Benzinpumpe, nichts half.

Es haette schlimmer kommen koennen. Gleich hinter der naechsten Kurve begann so etwas wie ein Dorf, und es gab ein Cafe, einen Kiosk, ein Restaurant und einen Pub. Gut – alles befand sich unter einem Dach, aber wir wuerden zumindest nicht verhungern.

Viel wichtiger war die Tankstelle 200 Meter weiter. Es war zwar Sonntag, aber am Montag morgen wurde uns hier jemand helfen koennen. Wir schliefen im Van am Strassenrand (Wo sonst?) und beschaeftigten uns mit Kniffel und hatten uns eigentlich eine Menge zu erzaehlen, denn wir kannten uns ja noch nicht wirklich lange. Immerhin verstanden wir uns gut, so das keine wirliche Langeweile aufkam, beschlossen das Dorf aber spaetestens dann zu verlassen, wenn uns in diesem Nest jeder mit Vornamen ansprechen koennte…

Wir hofften das uns am neachsten Morgen geholfen werden kann….

Nach dem Aufstehen startete der Van wie von mir befuerchtet tadellos. “Schnurrt wie ein Kaetzchen.” Bisher hatte mir dann immer jeder Mechaniker gesagt “Wo kein Problem ist kann ich nichts reparieren”, aber das liess ich jetzt nicht mehr durchgehen. Der Mechaniker konnte aber auch nichts fuer uns tun, riet uns die 20km zurueck nach Christchurch zu fahren um dort eine Fachwerkstatt aufzusuchen die einen Computer an die Elektronik anschliessen kann. Der Wagen fuhr und blieb dann 200 Meter vor der angepeilten Werkstadt liegen! Scheisse! Wir wurden geschleppt.

Wenn ein Neuseelaender dir sagt schon sagt “We have a quite big dilema here man!” dann hast du wirklich ein Problem! Es ist eigentlich kaum noch steigerungsfaehig. Nix mit dem gewohnten “No Worries”, “Take it Easy” oder “Relax”. Sondern ein: “We have a quite big dilema here man!”

Was der Mechaniker uns versuchte schonend beizubringen: Die Motorsteuerung ist abgeraucht, eine neue kostet 1.800 (In Worten: eintausendachthundert) Dollar + Shippingcosts aus Japan, und die Generalueberholung der alten Steuerung “700 Bucks”. Da der Van fahruntuechtig keine 100 Euro mehr Wert ist hatte ich eigentlich keine andere Wahl ihn reparieren zu lassen.

3 Tage wuerde es dauern und wir muessten auch noch zurueck in ein Hostel was zusaetzlich Geld kostet. Meine Laune war am Boden. Ich wollte die Zeit nutzen Silke ein paar Fotos auf meinem Notebook zu zeigen und: Zack: “Bluescreen”. Warum eigentlich immer ich? Das Ding ist wohl ein Totalschaden, auch wenn die Festplatte wohl noch ganz und die Fotos noch gespeichert sind.

Naja, lange rede kurzer Sinn: Wir starten heute, 18 Februar, von Christchurch neu und hoffen das alles glatt laeuft! Fotos gibts keine, denn das Notebook ist hin, und die Berichte werden sich in Zukunft wieder etwas schneller lesen lassen, da ich selten Zeit haben werde so viel im Internetcafe zusammenzutickern.

Ich bin pleite, aber da bin ich nicht ganz allein, wir suchen gerade nach einem Job, und wir hoffen beide irgendetwas zu finden bei dem wir am selben Ort zusammen arbeiten koennen.

Silke zeigte mir eine Anzeige mit dem Titel “Maennliche Stripper gesucht”. Ich lehne dankend ab:-)

Feb 11 Erste Eindrücke von der Südinsel…

4. Februar: Von Picton fahre ich über Nelson wo ich ein kurzes Bad im Wasser nehme bis zum „Split Apple Rock“, einem großen Felsen der – wie der Name schon sagt – wie ein gespaltener Apfel aussieht.
Wo wir schon beim Essen sind: Der Author meines Buches „The Geograhpy of Bliss“ ist übrigens davon überzeugt, das sich aus den Essgewohnheiten eines Menschen und einer Nation die Persönlichkeit ableiten lässt. Wenn das so wäre hätte ich glaube ich eine relativ gestörte Persönlichkeit. Ich würde meine Nudeln auch mit Cola kochen, light natürlich, wenn mir das Wasser ausgeht, aber bisher war zum Glück immer genügend da.

Zur Zeit habe ich Schilder am Wagen aufgehängt, das ich jemanden zum mitreisen suche, aber ich glaube mein Reisestil ist den meisten zu chaotisch, anstrengend, oder unkomfortabel. Aber auf jeden Topf passt ja meistens ein Deckel – es sei denn man ist ein Wok. Nun hat sich jemand gemeldet und ich bin mir unsicher ob ich zustimmen soll… Ich mag meine Unabhängigkeit. Außerdem hätt ich lieber eine heiße Spanierin als einen 25jährigen Deutschen neben mir auf der Matratze liegen, aber vielleicht darf man auch nicht zu wählerisch sein…

Ich habe Langeweile und werfe einen Blick in meine Straßenkarten: Taumatawhakatangihangakoauauotamateaturipukakapikimaungahoronukupokaiwhenuakitanatahu.

Das ist der Name eines 305m hohen Berges auf der Nordinsel nahe Porangahau. Habe ihn grade auf der Landkarte entdeckt. Wie ist man wohl auf diesen Namen gekommen? In meiner Fantasie sehe ich eine Gruppe Maorihäuptlinge nach einem ziehmlich wilden Trinkgelage vor mir, die sich überlegen wie man den später eintreffenden Europäern am besten eins auswischen könnte…

Ich habe da eine tolle Idee für das nächste unterbesetzte und überfüllte Visitorcenter. Einfach den oben stehenden Namen auswendig lernen, und dann an einem Freitag zur Rushour mit ernster und entschlossener Mine gaaaaanz langsam und OHNE ein- oder auszuatmen vortragen und nach dem Weg fragen… Bei Bedarf beliebig oft wiederholen.

5. Februar. Ich fahre in den Abel Tasman Nationalpark. 3 Tage geht es nun mit dem Backpack am Strand und den angrenzenden Bergen entlang, geschlafen wird im Zelt. Auch hier verzichte ich auf Wassertaxis und parke mein Van auf einem Carpark am Start des Tracks. Ich hoffe das er da auch noch steht wenn ich wiederkomme. Aber es passt ja jemand auf ihn auf: Eine ganze Hippiekolonie hat sich auf der Wiese hinter dem dicken fetten Schild „Campen und Overnightstop verboten“ in Zelten und Vans niedergelassen. Ich liebe Neuseeland.

Der Track führt vorbei an unglaublich schönen Stränden, Buchten und Felsformationen und ist einfach zu laufen weil er wenige Höhenmeter aufweist und außerdem touristisch sehr ausgetreten ist. Der Strand ist goldgelb, das Wasser türkiesblau. Die Szenerie erinnert an eine einsame Südseeinsel. Man trifft eine Menge Leute, der Track ist „international“. Ich laufe zeitweise mit einem Belgier, mit einer Litauin und am letzten Tag mit drei Mädels aus Israel.

In der ersten Nacht werde ich von einer jungen Rangerin kontrolliert, ob ich meine Campinggebühren bezahlt habe. Sie deutet auf mein 1-Mann-Tunnelzelt, von dem mir ein Italiener mal erzählt hat er hätte darin nach zwei Wochen Klaustrophobieatacken entwickelt, und fragt „Und du schläfst da ganz alleine drin?“ Ich lächle, denke „offensichtlich hat der liebe Gott auch in Neuseeland die Intelligenz ungerecht verteilt“ , und antworte mit einem kurzen „Ja“.

In der letzten Nacht hatte ich eine Begegnung mit einer Gruppe Opossums die vor meinem Zelt auf Futtersuche waren. Ein Parkranger hat mir mal gesagt „Kämpf mit einem Opossum und das Opossum gewinnt“. Die Biester haben unglaublich scharfe Zähne. Ich blieb also hinter meiner Zeltplane versteckt und verteidigte meinen Nahrungsvorrat defensiv.

7. Februar. Ich bin am Ende des Tracks. Das Israelische Mädel hatte mir schon prophezeit ich werde Probleme haben von hier zurückzutrampen, und ich hatte nur abgewunken. Nun stehe ich da, mal wieder an einer Schotterpiste. Der Unterschied zwischen dieser und der bisherigen Schotterpisten ist nur der das die anderen Durchgangsstraßen waren, und dieses hier eine Sackgasse ist. Gut, ich war mir ziehmlich sicher gewesen und habe Plan B etwas vernachlässigt. Aber da man stehts gut vorbereitet ist hat man immer etwas Geld dabei, zum Beispiel um im Zweifelsfall doch ein Wassertaxi zu nutzen. Lass mich kurz nachschauen, mein Geldbeutel zählt genau….. ähm ja…2,90 Dollar.

Gut, Wassertaxi fällt flach. Ist ist doch eh was für Snobs! Wer noch mehr Geld hat lässt sich ein- und ausfliegen – heute ist ja alles zum Pauschalpreis erhältlich – und was ich immer noch das tollste finde: Das Essen hinterherfahren. Ich habe es auf dem Whanganui-River erlebt, im Urewera-Nationalpark, uns nun hier: Da gibts dann Abends Champangerschinken, wohltemperierten Wein, und sogar das Feuerholz per Bootkurier. Wie hat es ein anderer Camper so schön ausgedrückt: „Das ist ja an Dekadenz überhaupt gar nicht mehr zu überbieten“ .

Letztendlich hält ein Auto an und ich fahre für 70 Kilometer mit einem Neuseeländischen Pärchen das in die Richtung meines Autos fährt… Trampen ist jedes mal aufs neue interessant weil man immer neue Geschichten und Menschen kennen lernt. Ob allein oder in Gesellschaft, man sieht zwar das selbe Land, aber unter Gesellschaft hat es Kontrast. Das Leben ist bunter.

Die letzten 10 Kilometer muss ich in eine andere Richtung als die beiden und steige an einer Kreuzung aus. Sie ist belebt und es hält schnell ein anderes Auto an. Es ist ein umgebauter Van. Chris auf dem Fahrersitz und seine Freundinn tummelt sich hinten vor der Matratze auf einem Kissen. Hullahupreifen, Indianerfedern, zwei Bassboxen an der Decke über der Matratze mit dem Patschwork-Plüschbezug. Ja, ich sitze in einem Hippiemobil. Die beiden sind auf dem Weg zu einem Street Performance Festival. Ich steige mit nach hinten zu Chris Freundin, denn der Beifahrersitz ist besetzt: Hinter dem mit Canabispflanzen verzierten Amaturenbrett sitzt, Perlenkette um den Hals, die schönste Sonntagsbluse tragend, eine Handtasche aus echtem Krokodilleder auf dem Schoß … Chris seine Mama. „Sie wollte halt auch mal mit“ sagt er. Ich liebe Neuseeland.

Die drei lassen mich am Wagen raus, der Van steht noch genauso da wie ich ihn verlassen habe. Ich steige ein, starte und rolle los. Ich habe gute Laune. Der Blick auf meinen Tachostand macht mir Sorgen: „Die Regel“ ist seit 112 km überfällig. Normalerweise bleibt der Van alle 1.500 km stehen bevor er sich nach 5 Minuten wieder starten lässt. Gut, wenns läuft dann läufts.

Ich fahre einen kleinen Bergpass entlang, werde von einem hinter mir fahrenden Pickup nach oben gedrängelt, und dann machts nur noch „Bang Bang Bang“. Der Wagen steht. Und, irgendwann musste es ja passieren, auf einer engen Bergstraße, direkt hinter einer Kurve. Kein Meter geht mehr.

Also ausgestiegen, unters Auto gelegt, und den Tipp befolgt den mir ein Mechaniker in Northland gegeben hat. „Es könnte die Benzinpumpe sein. Einfach drei mal drauf klopfen und Wagen neustarten.“ Ich kroch nach unten, klopfte drei mal bedächtig auf die Benzinpumpe, sprach ein „Abra Kadabra“, stieg in den Wagen und: NIX! Nein, gute Laune bleibt gute Laune, die lass ich mir nicht versauen, und schon garnicht von einer Benzinpumpe!

Nochmal ausgestiegen, Benzinpumpe ermahnt in Zukunft keine faxen mehr zu machen, wieder eingestiegen, und den Wagen problemlos gestartet. Ich fuhr den schmalen Bergpass weiter Richtung Takaka, und der Wagen schurrte wie ein Kätzchen. Ich schlief in einem kleinen Hafen und die Sonne schenkte mir einmal mehr einen wunderschönen Sonnenuntergang.

8 Februar: Von Takaka geht es zum Cape Farewell welches übrigens der nördlichste Punkt der Südinsel ist. Ganz in der Nähe befindet sich ein atemberaubender Strand mit dramatischen Felsformationen. Mein Highlight war jedoch eine kleine Robbenkolonie bei den Felsen. Februar ist Robbenbabyzeit.

Danach bin ich noch eine Weile durchs Hinterland und die übelsten Schotterpisten geknattert. Ich hätte es meinem Auto nicht übel genommen wenn es protestiert oder gestreikt hätte, aber es lief problemlos. Die Stoßdämpfer haben ordentlich was zu tun.

Zurück führt mich der Weg wieder durch Takaka. Die Straßenschilder warnen „Vorsicht Pinguine queren die Straße“. Leider sehe ich keine. Ich will es genauer wissen und frage im Visitorcenter nach. Die gute Frau sagt mir man braucht viel Glück. Sie selbst hat seit vier Jahren keinen mehr gesehen. „Das Problem ist, die kommen spät und gehen früh“ sagt sie. Neuseeländische Pinguine- sozusagen die Idealen Beamten…

Ich versuche mein Glück und laufe den Strandabschnitt ab an dem besonders viele Warnschilder stehen. Noch ein paar andere sind mit Fotoapparat und Fernglas, zu Fuß und auf dem Wasser unterwegs und werfen sich gegenseitig verschwörerische „Ich such keine Pinguine und bin nur ganz zufällig hier“-Blicke zu. Am Ende gebe ich auf.

Wie der Zufall es will: Ich treffe Cicilia wieder (Das Mädel mit dem ich zwei Tage auf der Nordinsel gereist bin). Sie ist mit ihrer Partnerin unterwegs und ich verstehe nun was sie mit „Ich habe eine Freundin hier in Neuseeland“ meinte.

Ich gehe nach über einem Monat das erste mal wieder in ein Hostel und hoffe mal wieder unter Leute zu kommen. Leider habe ich mir das falsche Hostel ausgesucht. Ich fühle mich etwas einsam.

9. Februar: Es geht weiter entlang an der Westküste. Zuerst führt mich der Weg zurück nach Motueka, von da aus fahre ich weiter Richtung Westport. Ich mache einen kleinen Umweg in den „Nelson Lakes Nationalpark und mache eine kleine Tageswanderung auf Mt. Robert. Auf dem Rückweg nehme ich eine ein Kiwi Mädel mit, welches vier Tage alleine im Nationalpark wandern war. Nach meiner Wanderung machte ich noch kurz Rast an einem der Seen und fuhr dann am Buller River entlang Richtung Westport. Hätte ich schwarzes Isolierband dabei gehabt, hätte ich einem der vielen „Buller“- Hinweißschilder ein „t“ spendiert.

Ich schlafe auf einem Rastplatz am Buller River. Ein anderes Wohnmobil leistet Gesellschaft. Kurz vor Dämmerung klopft ein älterer Mann an meine Scheibe und läd mich auf eine Tasse Tee ein. Der Mann der bereits mitte 70 ist erzählt mir er war früher einer der leitenden“ Mineralsucher“, und hat die größten noch existierenden Goldminen des Landes erschlossen. Es ist ziehmlich interessant.

Er erzählt mir wie lehrreich und bildend es ist zu reisen, und rät mir es zu machen solange man jung ist. „Sobald du verheiratet bist kannste das vergessen“ sagt er ca. sechs bis sieben mal und zeigt dabei auf seine ca. zwanzig Jahre jüngere Frau. Diese zieht die Mundwinkel bei jeder Wiederholung des Satztes etwas mehr nach unten. Ich weiß wer sich morgen früh seinen Cafe selber kochen darf…

Ich schlafe in einem von Sandfliegen bevölkerten Van. Diese kleinen Biester können einen in den Wahnsinn treiben. Sie sehen aus wie Fruchtfliegen und können tatsächlich in Schwärmen von 100-200 Stück über einen herfallen wie über einen überreifen Apfel. Das beste Anti-Sandfly-Mittel hilft nur beschränkt.

Hätte ich eine ausgeprägte sadistische Ader würde ich eines dieser Viecher lebendig in Anti-Sandfly-Lotion baden und anschließend als Mahnmal mit Tesafilm gegen die Windschutzscheibe kleben…

10. Februar: Ich erwache gegen 8:30. Sandflys. Überfall. Schlaftrunken krabble ich hinter das Lenkrad und verlasse den Rastplatz am Fluss. Ich komme gegen Mittag in Westport an und stelle fest das es kleiner ist als erwartet. Nur ganze 3000 Einwohner leben in dieser Stadt, ingesamt 6000 in der ganzen Region. Das Wetter ist schlecht. Es regnet. Es gießt.

Ich besuche eine weitere Robbenkolonie nahe Westport und fahre weiter an der Westküste englang in den Paparoa Nationalpark. Regen, Regen Regen! Ich fühle mich einsam. Aber es muss auch trostlose Tage geben.