Mit dem Fahrrad auf dem Weserradweg und entlang der Fulda
Eine Tour von Minden über Porta Westfalica, Bad Oyenhausen, Rinteln, Hessisch Oldendorf, Hameln, Bodenwerder, Holzminden, Höxter, Beverungen und Bad Karlshafen nach Hannoversch Münden. Von Dort aus an der Fulda entlang nach Kassel.
Vom 10-15.07.06. Man nehme: Ein 3 Jahre altes Praktiker-Mountainbike für 69 Euro, kaufe einen Gepäckträger (20 Euro), Lichtanlage (9 Euro), und einen Tachometer (5 Euro), organisiere eine alte verstaubte Satteltasche, einen Schlafsack, Zelt und eine Isomatte, und los gehts :-).
Die Texte sind Auszüge aus meinen Reisenotizen. Fotos und Text überschneiden sich manchmal chronologisch.
2 Diashows am Ende der Seite!!!

Noch fast zu Hause: Das Kaiser Wilhelm Denkmal in Porta im Hintergrund
Tag 2, 11.07.06, 21 Uhr: Ich schreibe jetzt das erste Mal. Erst jetzt, da ich meinen Block und Stift zu Hause vergessen hatte und ich erst heute in Hameln auf einen McPaper gestoßen bin. Gestern Morgen bin ich um 9.00 Uhr in Minden gestartet. Nachdem der erste Hunger und Durst gestillt war, war es bereits halb 10, als ich die Mindener Fußgängerzone Richtung Weser verlies. Die ersten Meter etwas unsicher ob wohl die Satteltasche, der Schlafsack, das Zelt, die Isomatte und Wasserflaschen dort bleiben wo sie hingehören, nämlich auf dem Gepäckträger,kämpfte ich mich Richtung Porta Westfalica vorwärts.

Alte Hafenanlagen in Bad Oyenhausen
Der Wetterbericht kündigte 30 Grad im Schatten an, und ich fragte mich wie das bei den ganzen Wolken funktionieren soll. Selbst der Radiosprecher in meinem Fahrradradio war da skeptisch ;-). Über Porta ging es dann nach Bad Oyenhausen, vorbei am großen Weserbogen, weiter Richtung Rinteln. Vorbei an zahlreichen verschlafenen Dörfchen machte ich meinen ersten Stop am Doktorsee bei Rinteln. Bereits um 15:00 stand das Zelt, und ich war wieder einmal selbst begeistert davon, wie viel man doch auf so einen Gepäckträger bekommen kann.
Die Innenstadt von Rinteln
Deponiert hatte ich mich auf einem Jugendcampingplatz, auf dem ich aber nicht wirklich Anschluß fand. Statt desen analysierte ich, was ein jugendlicher Durchschnitts-Camper von heute braucht um Glücklich zu sein: Da wären 4-5 Kisten Öttinger Pils und eine 1200 Watt Stereoanlage. Das wars auch schon! Da soll nochmal jemand sagen die Jugend von heute wäre nicht bescheiden. Am nächsten Morgen wurde ich vom Guten-Morgen-Lied "Palmen, Saufen, Weiber und nen Bier" geweckt. Darauf folgte ein freundliches "Fick dich du Hurensohn es ist erst 8:30 Uhr" aus einem der Nachbarzelte. Harmonie pur auf einem sonst so idylischen 4-Sterne Campingplatz. Der Platz ist wirklich zu empfehlen! Hier gibt es ebend für jeden was, denn das Gelände ist riesig! Selbst mit dem Fahrrad braucht man einige Minuten um den Platz einmal zu Umrunden. Jugendcampingplatz, Disco, Restaurants, Gymnastik- und Fitnessräume, sogar eine Kirche gibt es.
Abends am Doktorsee - Auf dem Campinplatz
Mit 11,40 Euro für eine Person mit Zelt allerdings auch Recht happig. bei einer Stadtour durch Rinteln wurde mir mal wieder deutlich, wie klein die Welt doch ist. Ich kam gerade von einem Extra-Supermarkt in dem ich mir eine Rousinen-Nuss-Schockolade, eine Cola und eine Packung Aldentes frische Eierwafeln, mit frischen Eiern, garantiert frisch, mit frischen Eiern (das Stand da mindestens 20 mal auf 1 Packung!:-) ) für 45 Cent gekauft hatte, als ich auf dem ein Mädel traf, was mir schon von weitem bekannt vor kam. Meine Ex-Freundin Sabrina und ihr neuer Freund. Schon etwas deprimiert. Da fährt man 40 km die Weser herrunter, ist als ungeübter Radfahrer stolz auf jden Meter, und trifft dann jemanden, der grade mal 100 Meter von der eigenen Haustür entfertn wohnt. Egal! Rinteln ist schön, aber nun geht es schon wieder weiter: Ziel ist erst einmal Hameln, die Rattenfängerstadt.

Wenn die Sonne untergeht... Am Doktorsee in Rinteln

Kleine Autofähre über die Weser
Etwa 10 Kilometer hinter Rinteln traf ich einen alten Mann auf einer Bank, der mich einlud mal eine Pause einzulegen. Er kam gerade von seinen Schafen, und "versteckte" sich nun auf dem Rückweg vor "den Weibern". "Die sind ja eh den ganzen Tag nur am meckern". Er riet mir erst einmal Junggeselle zu bleiben, und versichert mir ich würde nichts verpassen. Während er sich neben mir auf der Bank "versteckte" riet er mir noch auf meine Rente aufzupassen, und ein paar Häuser zu bauen. Nach einer fünfzehnminütigen Pause im Schatten, die mir ganz gut getan hat, brach ich dann jedoch das spannende Gespräch jedoch ab und fuhr weiter. Vorbei an Hessisch Oldendorf ging es nun weiter nach Hameln.

Traumhaft schöner See im Nirgendwo vor Hameln
Hameln - die Rattenfängerstadt
Hameln ist eine schöne Stadt mit einer sehenswerten Altstadt. Was mir negativ auffiel waren die SS-Ruhnen auf der Fußgängerbrücke und mehrere Nazi-Hetz-Aufkleber auf den Toilettenanlagen, die so wirklich auch keinen zu stören schienen. Zumindest die Aufkleber habe ich dort hin verfrachtet wo sie hingehören: In den Mülleimer.
Schöne Parkanlagen in der Innenstadt
Eine Riesenratte ;-)
Nach einem Stadtrundgang geht es dann wieder weiter, Ziel war der Campingplatz "Fährhafen Grohnde" in Grohnde. Auf dem Weg aus Hameln herraus ärgerte ich mich über die Beschilderung, die das erste Mal nicht stimmte, über meine Weserradweg-Karte, über die Stadt, über die Sonne - einfach über alles worüber man sich ärgern kann wenn etwas schief läuft.
Eine Mühle am Weserradweg
Nachdem ich einen heimischen Radfahrer um Hilfe gefragt hatte, und dieser so freundlich war mich auf die richtige Strecke zu begleiten weil er sowieso dort wohnte, gab ich alles um seinem Tempo mithalten zu können. Ich wollte ja nicht schwächeln ;-) Gewöhnlich "kroch" ich nur von einem Örtchen zum anderen. Ich finde das eigentlich schöner weil man so die Umwelt und Umgebung viel besser wahrnimmt. Immerhin machten wir so ordenlich Tempo und schafften Kilometer.

Auf dem Zeltplatz in Bodenwerder
Da ich meinen geplanten Campingplatz in Grohnde so auch schon früh erreichte, entschloß ich mich noch weiter Richtung Bodenwerder zu fahren. Der erste Campingplatz dort hatte geschlossen, also hieß es nochmal weiter trampeln! 2 km hinter Bodenwerder wars dann endlich geschaf:.6 Euro die Nacht + Duschmarken- ein Schnäppchen! Außerdem Toiletten und Duschen die vorbildicher nicht hätten sein können. Klein aber fein. Der Platz liegt direkt an der Weser, hat zwar keinen Strand, aber man kann über eine Treppe nahe einem Bootsanleger baden gehen. Ein Gewitter braut sich zusammen, es stürmt, aber bis das Zelt steht herscht schon wieder Stille.
Kurzzeitig gegen mein Fahrrad eingetauscht: Trike mit 250 PS ;)
Heute bin ich sehr KO. Der Tacho zeigt am Ende des zweiten Tages rund 120
KM. Von Muskelkater werde ich zwar verschont, aber die Kniee schmerzen extrem.
Und mein Hintern tut dank dem Billigsattel auch weh. Nun sitze ich hier auf
einer kleinen braunen Bank, vor mit plätschert die Weser, die Vögel
zwitschern, ein laues Lüftchen weht, und der einzige kleine Haken ist
die surrende, hinter Bäumen versteckte Bundesstraße auf der anderen
Seite der Weser. Die Dämmerung bricht herrein. Ebend bin ich noch kurz
Trike bei meinem Zeltnachbarn, einem Wolfenbüttler, "gefahren".
Der Käfermotor wurde hier durch einen 250 PS staken Peugotmotor ersetzt!
Sogar eine Zapfanlage ist inklusive! :-) Heißes Gerät ;-)
Oft aber fühlte ich mich ein wenig einsam, vor allem gestern. Das liegt
vor allem auch daran, dass ich gegen den Strom "schwimme", bzw in
diesem Fall eher "fahre". Alle fahren von Hannoversch Münden
nach Cuxhaven, ich fahre entgegengesetzt von Minden nach Hannoversch Münden.
Zuerst wollte ich ja auch an die Nordsee, aber der nette ADFC-Mitarbeiter
in Minden, der mir das Radfarerbuch für den Weserradweg verkauft hatte,
empfahl mir den Weg in den Süden, da er ihn für den schöneren
hielt. Spontan entschied ich mich daraufhin um.
Alte Burgruine in Polle
Tag 3, 19:30, 159km Tachostand. Ich bin in Holzminden, an einem schönen Campingplatz direkt an der Weser. Nur schlappe 5 Euro, und wieder einmal vorbildlich saubere sanitäre Anlagen. Freundliches Personal gibts auch! Für supergünstige 90 Cent mache ich mich gleich nachdem ich das Zelt aufgebaut habe ins direkt nebenan gelegene Freibad auf. Ein Marktkauf ist auch noch nur 100m entfernt. Beinahe paradiesische Zustände :-)
Blick von der Burgruine Polle auf die Weser und eine Autofähre
Heute bin ich nur eine kurze Etappe (nur 35km) aufgrund von Knieschmerzen gefahren. Muskelkater ist kaum zu spühren. Dafür ein leichter Sonnenbrand. Über Bodenwerder ging es heute moren eine kleine Bergstraße entlang nach Rühle (Frühstückspause) über Dölme nach Reileifzen ab nach Polle, das man vom Fahrradweg nur mit einer kleinen Weserfähre erreichen kann. In Reileifzen wo ich eine kurze Mittagspause einlegte um mir eine Pommes Majo für 1,20 Euro zu gönnen , traf ich auf eine Horde Holländischer Radfahrer (ca. 40 Stück) sowie einen einsamen Radler mit Deutschlandfahne am Fahrradkorb. Ich fragte mich ob ich ihn wohl überreden könnte "Ohne Holland fahrn wir zu WM" anzustimmen, und mich rechtzeitig aus der Gefahrenzone zu bringen :-)

Nochmal ein Blick über die Ruinen Richtung Weser
Bishher hielt ich die Weserfähren eher für nostalgische Touristenatraktionen, doch Pkws, Traktoren mit Rüben-Anhängern, LKWs und sogar einen Geldtransporter sah ich herrüber fahren. Für 1 Euro pro Strecke ist man als Radfahrer dabei. Auf die andere Seite zog es mich wegen der alten Burgruine Polle und wegen meinem relativ platten Reifen. Nachdem die Tankstelle gefunden war machte ich mich auf auf die Burg. Der Eintrittspreis von 50 Cent für Schüler und Sudenten hat sich gelohnt. Die Ruine ermöglichte einen traumhaften Ausblick über das verschlafene Städtchen und über die Weser. Anschließend ging es zurück über die Weserfähre nach Forst, an Bevern vorbei nach Holzminden.
Campen in Holzminden
In der Stadt Holzminden ist schon um 18:30 Uhr nichts mehr los. Nur einen
Döner gab es noch für 2,50 zu erwerben :-)
Meine Nachbarn waren hier wieder ein paar Jugendliche, auch mit Rädern, die sich aber von Mami und Papi die Zelte und Bierfässer hinterher fahren ließen. So einfach habe ich es leider nicht. Aber es macht ja auch Spaß :-) Langsam wird es ruhig, die Weser fließt direkt vorm Zelt. Morgen will ich ordentlich Kilometer machen.
Corvey-Klosteranlage
Fast wie im Paradies: Sommer, Sonne, Strand und Meer... Am Badesee kurz hinter
Höxter

Auch die Schwäne fühlen sich wohl... Am Badesee kurz hinter Höxter
Da musste sogar ich vom Fahrrad springen und mich ins Wasser stürzen.
Gemütlich!
Tag 4 einer unvergesslichen Reise: Der Tachostand zeigt 220 km, und ich bin in Gieselwerder. Gleich geht die Sonne unter. Mit 60km bin ich heute wieder etwas mehr gefahen als geplant. Vorbei am Schloß Corvey, wo schon um 9 Uhr sind die Gärtner aktiv sind, über Höxter, Beverungen, Bad Karlsfeld und über viele verschlafene Dörfchen nach Gieselwerder.
Steinbrüche, Wald, und blauer Himmel
Bei den Fähren habe ich manchmal den Verdacht, dass hier tüchtige Geschäftsmänner die Fahrradwegsschilder so geschickt manipulieren, das man jedes Mal über eine Fähre muss, und jedes Mal ein Euro berappen muss , um vorran zu kommen. Unterstellen will ich das aber keinem! Bei vielen 100 orientierungslosen Radfahrern m Tag kann sich das aber durchaus lohnen. :-)
Sonnenuntergang vom Campinplatz Gieselwerder
Nachdem ich heute meine Marktkauf-Mehrwegflaschen in einem EDEKA-activ-Markt
umtauschen wollte, bekam ich nur noch die Wörter "Na dann gehen
sich doch zu Aldi!" hinterhergeschmissen. "Neeee, zu Marktkauf"
- wollte ich zuerst sagen, aber ich habe es mir verkniffen! Hier haben wir
wieder ein Musterbeispiel dafür, wie gut das Einwegpfandsystem auf den
kleinen Dörfchen arbeitet. Heute gab es Pfirsich- und Annanasstückchen
zum Abendbrot. Den Dosenöffner habe ich mir von den einzigen Deutschen
in Blickweite geliehen, denn es sind sehr viele Dänen hier. Die Deutschen
sind meist immer Rentner mit Enkelkindern. Die Gebühren auf dem Campingplatz
Gieselwerder lagen bei happigen 10 Euro, aber dafür war auch das Schwimmbad
inklusive. Ankunft war um 15:50 Uhr, um 18:00 Uhr lag ich dann mit leichtem
Sonnenstich vorm Zelt. Hier liefen mir jedoch das erste mal ein paar nette
Mädels über den Weg :-) , ansonsten war es aber auch hier sehr einsam!
Altes Benediktinerkloster in Bursfelde

Natur pur.
Hier gibt es sie noch: Störche auf Futtersuche
Und noch einer :-)
Fast am Ziel meiner Reise. Auf der Hängebrücke in Hannoversch Münden
Die Beschilderung des Weserradweges, auch R99 genannt, wie ich bald feststellen sollte, wurde immer schlechter. Einheitliche Symbole gab es Richtung Hannoversch Münden immer weniger! Manchmal fand man sogar nur mit Edding beschriftete Papp-Schilder. Zunehmend wurde auch immer mehr die Staße mit Pfeilen beschmiert, die aber nicht immer Richtig sein mussten. So vorbildlich wie in Minden und Richtung Hameln ausgeschildert wurde, war es danach definitiv nicht mehr. Oft folgte man einfach Schildern des R1, einem anderen Radweg, oder orientiert sich an der Weser. In Hannoversch Münden selbst empfand ich die Beschilderung als am grausamsten.
Glücklich und ein wenig erschöpft am Ziel: Wo Werra sich und Fulda
küssen....
In keinem Ort ärgerte ich mich mehr über verwirrende Wege-Beschilderungen
als in Hannoversch Münden. Alles klar?
Traumhaft schöne Innenstadt mit vielen Fachwerkhäusern: Hannoversch
Münden
In Hannoversch Münden gab es eine zweite Episode von "Wie werde ich meine Marktkauf-Einwegflaschen los". Auch hier betrat ich einen EDEKA-Aktiv-Markt. Nachdem auch hier meine Flaschen verweigert wurden, ließ ich mich auf eine kleine Diskussion mit dem Marktleiter ein! Am Ende stand es 1:1, aber meine Flaschen musste ich trotzdem wieder mitnehmen :-) "Ihr Platz" nahm sie dann problemlos an! Danke :-)
Nochmal Hannoversch Münden
Die Fulda auf dem Weg nach Kassel
Kleiner Fotografiekurs für Anfänger mit einem 78-jährigen:
Mit Erfolg! Der Auslöser wurde gefunden! Danke! ;-)
Traumhaft schönes Schloss in Kassel mit einer riesigen Parkanlagen nach
französischem und englischem Vorbild.

Doch noch unter Palmen: Am Stadtschloss
Und dann Endete die Tour wie eigentlich jede meiner Touren: Mit der Bahn.
Ich denke solch eine Tour zeigt einem selbst wieder ein Mal,
wozu man im Stande ist, wenn man ein Ziel vor Augen hat. 300km in 5 Tagen
waren für jemanden der sonst nur Auto fährt sicherlich eine Menge.
Das schwere Gepäck und das schlechte Fahrrad nicht zu vergessen. Mir
hat die Tour eine Menge Spaß gemacht, gerne wäre ich noch weiter
gefahren. Aus Zeit- und Geldmangel ließ sich da dieses Mal leider nichts
machen.
Mich hat es begeistert, wie viel Natur wir um uns herrum haben, in dem Maße
war mir das vorher nicht bewusst. An vielen unerschloßenen, naturbelassenen
Seen und Wäldern kam ich vorbei. Wenn man seine Augen und Ohren öffnet,
kann man so manche Überraschung erleben. Fazit: Deutschland ist schön
:-)
Wegen der Nachfragen -Besuchte Campingplätze:
Rinteln: Erholungs- und Campinggebiet Doktorsee GmbH, Am Doktorsee 8.
Fazit: Hier findet man für jeden etwas, der Platz ist sehr riesig, mit
Sandstrand am See, 11,40 Euro für 1 Person mit Zelt sind allerdings etwas
happig.
Bodenwerder: Campingplatz an der Weser, Tel: Bodenwerder-2827.
Fazit: Für 6 Euro + Duschmarken ein Schnäppchen, vorbildlich sauber
dazu.
Holzminden: Stahler Ufer 16, direkt am Freibad, Tel: Holzminden-3588.
Fazit: Mit 5 Euro der billigste Campingplatz, ebenfalls sehr sauber und gepflegt,
sehr hilfsbereites Personal. Schwimmbad und Einkaufsmöglichkeiten direkt
neben an. Sehr zentral!
Gieselwerder: keine Adresse, aber direkt an der Weser
Mit 10 Euro ebenfalls wie der Doktorsee recht happig. Dafür aber inklusive
beheiztem Freibad. dazu ist Gieselwerder Kur-Erholungsort.
Diashow meiner Fahrradtour auf dem Weserradweg R99 von Minden nach
Kassel.
Teil 1:
Teil 2:
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Tobias Bullert, Minden, Deutschland (c) 2007
(c) Tobias Bullert , Minden 2005